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Wie alles begann...
Die Geschichte unserer schule

Die Geschichte unserer Schule beginnt im Jahr 1986 unter dem vorläufigen Namen „Gesamtschule an der Grabenstraße". Vier Jahre nach der Gründung wurde der österreichische Lyriker Erich Fried (1921-1988) offiziell zum Namensgeber der Gesamtschule bestimmt. Sein literarisches Werk und vor allem sein gesellschaftliches Engagement für Frieden, Demokratie und Toleranz waren ausschlaggebend für diese Entscheidung. Der Name ist seitdem auch Verpflichtung für unsere pädagogisches, soziales und politisches Engagement.

Wer war Erich Fried?

Erich Fried (Foto) wurde am 06. Mai 1921 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren. Der Vater starb 1938 an den Folgen eines Verhörs durch die Gestapo. Erich Fried und seine Mutter flohen nach Großbritannien. Seine Großmutter wurde 1942 in Auschwitz ermordet. Fried wurde Schriftsteller. Sein Motiv: „Ich wollte gegen Faschismus, Rassismus und Austreibung unschuldiger Men-schen schreiben.“ Von seinem Exil aus rettete er mehrere Menschen aus Deutschland vor dem sicheren Tod. In der Nachkriegszeit setzte Fried sein politisch-moralisches Engagement journalistisch fort - als Kommentator in der deutschen Abteilung der BBC. Die Verbindung von praktischer Solidarität und öffentlicher Meinungsäußerung und dichterischer Aussage gab Fried nie auf. Erich Fried wurde deutlich, auch überdeutlich, wenn er Position bezog.

Die EFG - Eine vielfältige Gemeinschaft

Die Erich-Fried-Gesamtschule wurde als vierzügige Schule gegründet und ist inzwischen voll ausgebaut als Gesamtschule in Ganztagsform für die SI und SII. Hier leben und lernen rund 920 Schülerinnen und Schülern, 75 Lehrerinnen und Lehrer, eine Sozialpädagogin sowie zwei Hausmeister, zwei Sekretärinnen und eine Verwaltungsleiterin. Die Jahrgänge 5 und 6 sind in der etwa einen Kilometer entfernten Zweigstelle (Dependance) an der Horststraße untergebracht. Seit 2012 lernen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Bereich Lernbehinderung in zwei Klassen im gemeinsamen Unterricht nach einem schuleigenen Inklusionskonzept. Auch in anderen Klassen ist ein gemeinsamer Unterricht (GU) grundsätzlich möglich.

Schülerinnen und Schüler aus 20 Nationen bilden bei uns eine vielfältige Gemeinschaft. Die Stimmung ist getragen von gegenseitigem Respekt, aber auch von Neugier auf andere Kulturen. Die Arbeitslosigkeit in Herne ist vergleichsweise hoch. Dieses spiegelt sich prozentual repräsen-tativ in den Herkunftsfamilien der Schülerschaft wider.

Auch hier hinein kann man alles mögliche schreiben.

Hier hinein kann man alles mögliche schreiben.